Die Kuh ist noch nicht vom Eis, aber Hoffnung in Sicht

von Andreas Reichelt

 

Die außerordentliche Mitgliederversammlung unseres Vereins am 20. September kann als Teilerfolg gewertet werden. Wie in den letzten WN-Ausgaben berichtet, treten der Vorstandsvorsitzende und drei Vorstandsmitglieder sowie beide Kassenprüferinnen zur turnusgemäßen Neuwahl im November nicht wieder an. Nachfolger waren bisher kaum in Sicht.

Auf der Versammlung – der Einladung waren circa 40 Mitglieder gefolgt – wurden in einem Workshop die Vereinsziele abgewogen und persönliches Engagement erfragt. Einig waren sich alle Beteiligten, dass so erfolgreiche Projekte wie das alljährliche Große Funkenburgfest, die Waldstraßenviertel NACHRICHTEN, der monatliche Filmclub, das Engagement für die Viertelgeschichte und anderes quasi als (Zitat:) „unverzichtbar“ zu werten sind. Bei der Frage jedoch, wer sich künftig dafür einsetzen und mitarbeiten möchte, waren die Lager geteilt. Für einzelne Projekte und die Mitarbeit in einigen Arbeitsgruppen: ja gern, für den Vereinsvorstand: meistens nein.

Dennoch fanden sich vier InteressentInnen für die Vorstandsarbeit. Und im Nachhinein, per E-Mail, noch eine potentielle Kassenprüferin. Damit scheint ein Teil der „Personalprobleme“ gelöst zu sein. Kandidaten für den Vorstandsvorsitz gibt es bis dato jedoch keine. So wird es zur ordentlichen Mitgliederversammlung im November spannend werden. Der Vereinszukunft steht weiter auf dem Spiel.

Wenn Sie sich vorstellen können, Vorstandsarbeit oder gar den Vorsitz zu übernehmen, melden Sie sich bitte möglichst schon vor der ordentlichen Mitgliederversammlung am 24. November beim Verein. Wir freuen uns über jedes Interesse (bueregerverein@waldstrassenviertel.de).

Author: Maria Geißler

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